Küchenabluft nachrüsten: Wie OGAir Fett im Abluftkanal reduziert

Küchenabluft & Nachrüstung

Eine bestehende Küchenabluftanlage funktioniert grundsätzlich – doch Fettablagerungen im Abluftkanal bleiben ein Thema. Bedeutet das automatisch, dass die gesamte Anlage ersetzt werden muss?

Nicht zwingend.

Mit OGAir bietet InoxAir eine Möglichkeit, bestehende Lüftungssysteme gezielt um Ozontechnik zu ergänzen. Der Ansatz: Fett bereits in der Abluft zersetzen, damit die nachfolgenden Abluftkanäle langsamer verfetten.

Warum Fett in der Küchenabluft zum Problem wird

Wo professionell gekocht wird, entsteht belastete Küchenabluft. Dabei wird auch Fett über die Abluft transportiert.

Ein Teil davon kann in das weitere Abluftsystem gelangen und sich dort ablagern. Die Abluftkanäle verfetten mit der Zeit und müssen gereinigt werden.

Genau hier entsteht für Betreiber eine wichtige Frage:

Muss die bestehende Anlage grundsätzlich verändert oder sogar ersetzt werden – oder lässt sich gezielt dort ansetzen, wo die Fettbelastung entsteht?

Die zweite Möglichkeit wird häufig interessanter, sobald man sich mit der Nachrüstung bestehender Systeme beschäftigt.

Was ist OGAir?

OGAir ist ein Ozongenerator von InoxAir für den Einsatz in der Küchenabluft.

Das System wird in der Nähe der Ablufthaube angeschlossen. Dort hilft das erzeugte Ozon dabei, Fett in der Abluft zu zersetzen.

Das Ziel ist klar: Die Fettbelastung im nachfolgenden Abluftsystem soll reduziert werden.

Dadurch verfetten die Abluftkanäle langsamer und müssen entsprechend seltener gereinigt werden.

OGAir übernimmt damit eine klar definierte Aufgabe innerhalb der vorhandenen Ablufttechnik.

Der entscheidende Vorteil: bestehende Küchenabluft nachrüsten

Ein besonders relevanter Punkt für Betreiber vorhandener Anlagen ist die Nachrüstbarkeit.

Für den Einsatz von OGAir ist nicht automatisch eine komplett neue Abluftanlage notwendig. Das System kann auch nachträglich in bestehende Lüftungssysteme eingebaut werden.

Damit verändert sich die Ausgangsfrage.

Kann die vorhandene Anlage gezielt ergänzt werden?

Das ist gerade bei bestehenden gastronomischen Küchen ein wichtiger Ansatz. Denn wenn die vorhandene Ablufttechnik grundsätzlich weiter genutzt werden kann, besteht möglicherweise die Option, das konkrete Problem der Fettbelastung mit einer zusätzlichen technischen Komponente zu adressieren.

Warum die Position des Systems wichtig ist

OGAir wird in der Nähe der Ablufthaube angeschlossen.

Der Ansatz besteht darin, mit der Ozontechnik frühzeitig auf das in der Abluft enthaltene Fett einzuwirken, bevor dieses weiter durch das Abluftsystem transportiert wird.

Das erzeugte Ozon unterstützt dabei die Zersetzung des Fetts.

Für Betreiber wird aus einem zunächst technischen Vorgang dadurch ein sehr konkreter Nutzen:

Die Abluftkanäle verfetten langsamer.

Und wenn sich Fett langsamer im Kanalsystem ablagert, müssen die Kanäle seltener gereinigt werden.

Nachrüstung statt reflexartigem Komplettaustausch

Bei technischen Problemen ist „neu“ nicht automatisch die einzige Antwort.

Eine bestehende Anlage kann durchaus Optimierungspotenzial besitzen.

Deshalb sollte vor größeren Veränderungen zunächst geklärt werden, welches Problem tatsächlich gelöst werden soll.

Geht es konkret um Fett in der Küchenabluft und die daraus entstehende Verfettung der Kanäle, kann eine gezielte Nachrüstung mit Ozontechnik eine relevante Option sein.

Das bedeutet nicht, dass OGAir pauschal für jede Anlage die richtige Lösung ist.

Im Gegenteil: Entscheidend ist die vorhandene Situation.

Wie ist die Abluftanlage aufgebaut? Wo kann OGAir integriert werden? Und passt das System technisch zur vorhandenen Installation? Diese Fragen sollten geklärt werden, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Was bedeutet das wirtschaftlich?

Der in der vorliegenden Produktbeschreibung klar genannte wirtschaftliche Hebel liegt beim Reinigungsaufwand.

Wenn Abluftkanäle langsamer verfetten, müssen sie seltener gereinigt werden.

Wie groß der konkrete wirtschaftliche Effekt in einem einzelnen Betrieb ist, lässt sich daraus allerdings nicht pauschal ableiten. Dafür müssten unter anderem die jeweilige Anlage und die bisherige Reinigungssituation betrachtet werden.

Deshalb verzichten wir bewusst auf pauschale Einsparversprechen.

Interessanter ist die konkrete Frage:

Was verändert sich in Ihrem Betrieb, wenn die Abluftkanäle langsamer verfetten?

Genau daraus lässt sich der tatsächliche Nutzen einer Nachrüstung bewerten.

Wie funktioniert Ozon bei OGAir?

Die Grundidee lässt sich einfach zusammenfassen:

OGAir erzeugt Ozon, das dabei hilft, Fett in der Abluft zu zersetzen.

Wer tiefer verstehen möchte, wie dieser Prozess funktioniert, sollte sich allerdings nicht mit einem einzelnen Satz zufriedengeben.

InoxAir erklärt die Funktionsweise deshalb zusätzlich in einem ausführlicheren Video mit Sebastian und Oliver. So lässt sich vor einer Entscheidung nicht nur der mögliche Nutzen verstehen, sondern auch das technische Prinzip dahinter.

Für welche Betriebe kann OGAir interessant sein?

OGAir richtet sich insbesondere an Betreiber, die bereits eine Küchenabluftanlage einsetzen und bei denen Fett im Abluftsystem sowie die Reinigung der Kanäle relevante Themen sind.

Der besondere Ansatz liegt darin, nicht automatisch die gesamte bestehende Technik infrage zu stellen.

Stattdessen wird geprüft, ob sich das vorhandene System sinnvoll ergänzen lässt. Das macht Ozontechnik besonders interessant als Teil einer gezielten Optimierungsstrategie für bestehende Küchenabluft.

Drei Fragen vor der Entscheidung

1. Was ist die konkrete Herausforderung Ihrer bestehenden Abluftanlage?

Wenn Fettablagerungen im Kanalsystem das zentrale Thema sind, lässt sich gezielt prüfen, welche Rolle OGAir spielen kann.

2. Kann OGAir in das bestehende System integriert werden?

Die Nachrüstbarkeit ist ein wesentlicher Vorteil – die konkrete technische Umsetzung hängt jedoch von der vorhandenen Anlage ab.

3. Welchen Effekt erwarten Sie von der Nachrüstung?

Weniger Fett im Abluftkanal und daraus resultierend seltenere Reinigungen sind die in der Produktbeschreibung genannten Ziele. Konkrete Effekte sollten immer für die individuelle Situation bewertet werden.

Bestehende Anlage? Erst prüfen, dann entscheiden.

Eine Küchenabluftanlage zu optimieren muss nicht automatisch bedeuten, alles neu zu bauen.

OGAir zeigt einen anderen Ansatz:

Bestehendes System verstehen. Konkretes Problem identifizieren. Gezielt nachrüsten.

Der Ozongenerator wird nahe der Ablufthaube integriert und hilft dabei, Fett in der Abluft zu zersetzen. Dadurch verfetten die nachfolgenden Abluftkanäle langsamer und müssen seltener gereinigt werden.

Und genau diese Kombination aus technischer Funktion und Nachrüstbarkeit macht OGAir für bestehende Anlagen interessant.

Passt OGAir zu Ihrer Küchenabluft?

Lassen Sie Ihre bestehende Situation von InoxAir prüfen. Gemeinsam klären wir, ob und wie sich OGAir in Ihr Lüftungssystem integrieren lässt.

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